Bewusstsein als Wegweiser des Lebens

Unser Bewusstsein und seine Aufgabe

Unser Bewusstsein ist ein Teil unserer Seele. Es wird uns zur Verfügung gestellt, damit wir hier, auf dieser Welt, leben können. Das Bewusstsein liefert uns die Vergangenheit. Wir leben jedoch immer in der Gegenwart. Unsere gesamte Vergangenheit könnten wir nie vollständig im Kopf behalten.

Deshalb brauchen wir diese Energie, auch wenn wir diesen Vorgang nicht vollständig nachvollziehen können.

Positive und negative Denkweisen

Es gibt zwei verschiedene Denkweisen: eine positive und eine negative, man könnte auch gut und böse dazu sagen.

Je nach entwickelter Lebensweise entscheidet der Mensch, in welche Richtung er denken möchte – zum Teil auch nach den Maßstäben seiner Vergangenheit. Es sind die alten Leben, die uns ihre Energien hinterlassen haben und die sich jetzt wieder bemerkbar machen. Erkennbar sind jedoch meistens nur die negativen Energien. Sie übernehmen unser Denken und versuchen uns mit alten Weisheiten zu überzeugen. Geht man darauf ein, bleibt das Denken weiterhin negativ.

Sind wir jedoch in unserer Bildung gereift, können wir uns dagegen wehren. Das bedeutet aber auch, dass wir uns von vielen Dingen trennen müssen: Enthaltung von Gier, Rachsucht, Manipulation und Machtspielen aller Art. Wir verzichten freiwillig auf vieles und entwickeln vielleicht auch neue Wege durch neue Erkenntnisse, um der Gesellschaft positiv nützlich zu sein.

Der Weg zur Neutralität

Im Prinzip gilt das für alle negativen Gedanken und Taten:
Wenn wir in der Liebe leben, die wir auch empfangen haben, kann nichts mehr schiefgehen. Durch diesen Verzicht entscheiden wir uns auch für eine Neutralität gegenüber unseren Mitmenschen – selbst dann, wenn uns ihre Ansichten nicht gefallen.

Das Bewusstsein begleitet uns durch dieses Leben und hilft uns, zwischen positiven und negativen Energien zu unterscheiden. Es erinnert uns an alte Erfahrungen, ohne dass wir sie vollständig kennen müssen. Entscheidend bleibt, wie wir heute damit umgehen. Wer sich bewusst für die Liebe entscheidet und auf zerstörerische Gedanken verzichtet, findet einen ruhigeren und klareren Weg. In dieser Haltung entsteht eine innere Ordnung, die auch das Zusammenleben mit anderen Menschen erleichtert.

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