Vertrauen als Schlüssel: Über Zweifel, Mut und göttliche Hilfe

Vertrauen als Voraussetzung für Veränderung

Vertrauen ist die Voraussetzung für eine Änderung. Der Spruch kam gerade in einem Film vor, den ich angeschaut habe.
Ich mag im Allgemeinen keine Sprüche, doch dieser hat mich sofort zu einem neuen Beitrag inspiriert. Vertrauen aufzubauen ist nicht leicht. Die Frage ist doch: Traue ich mir selbst auch nicht oder bin ich nur enttäuscht? Ist es vielleicht auch die Angst etwas falsch zu machen?

Die Zweifel, die man in sich selbst spürt – kommen sie von der Außenwelt oder durch einen selbst?

In Wirklichkeit sind es Energien aus unserer eigenen Vergangenheit. Aus den vielen alten Leben, in denen wir schon hier auf der Welt waren. Sie können aber auch aus der Umgebung der Jetztzeit kommen denn auch die Jetztzeit ist sofort wieder Vergangenheit. Beides kann zutreffen.

Ein Sprichwort sagt: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht.“

Im Laufe der Zeit bildet sich im Kopf ein Misstrauen, das nicht mehr abgebaut werden kann. Man lebt ständig mit diesem Gefühl. Wer diesen Zustand kennt, hat kein angenehmes Leben mehr. Je nachdem, wie weit der Zustand gediehen ist – das Leben ist dann ein einziger Berg voller Misstrauen.

Loslassen von Energien und Vertrauen in Hilfe

Ich schrieb vorhin, dass die Energien aus der Vergangenheit kommen. Durch diese Erkenntnis sollte die Frage entstehen: Brauche ich das Misstrauen oder könnte ich darauf verzichten? Diese Frage wäre der erste Schritt für eine angedachte Änderung. Denn wer kann sich leichter ändern – die Menschheit oder ich?

Es ist ein großer Schritt, der jetzt auf jeden Menschen wartet, wenn er sich ändern will. Will man sich ändern, ist der Wille groß genug oder lässt man es sein und macht so weiter wie bisher, bis ins hohe Alter? Will man sich am Leben erfreuen oder sich über alles ärgern?

Ich habe gelernt, dass man alle Energien, die man in den vielen Leben angehäuft hat, wieder abgeben kann.

Die Adresse ist unser Herrgott und auch Jesus Christus – und für ganz schüchterne Mitmenschen meine Frau Marianne, die mir als Hilfe zur Seite steht. Sie ist seit 2015 schon in der anderen Welt.

Ich habe den Vater und auch Jesus gefragt, ob sie beide diese Arbeit übernehmen würden. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, jedem Menschen zu helfen, wenn er uns zuvor darum bittet. Jeder kann uns anrufen, wir sind für alle Menschen auf der Welt da. Für ganz Schüchterne kann auch Marianne die Vermittlung übernehmen, damit die Energie abgenommen wird. Die Bitte an Marianne sollte jedoch eine Ausnahme sein.

Der eigene Weg und die Kraft des Glaubens

Wer sich also ändern möchte, kann diesen Weg betreten. Ich wünsche jedem Menschen viel Mut und die Erfahrung, dass das Vertrauen „nach drüben“ sich lohnen wird.

Der Glaube an eine Bitte an den Vater oder an Jesus hat immer einen Erfolg, auch wenn man diesen Erfolg nicht gleich erkennt. Geduld ist hier natürlich auch gefragt. Es schadet nicht, wenn man eine solche Bitte immer wiederholt, bis man den Erfolg erkennen kann.

Wer sich über seine Probleme mit ihnen unterhalten möchte und gleich eine Antwort braucht, den verweise ich auf meinen Beitrag über die Kette. Mit ihr kann man einiges erfahren. Auch wenn es nicht gleich klappt – Übung macht den Meister.

Ich darf noch hinzufügen: Der Vater und Jesus warten auf die Rufe der Menschen.

Wir haben die Freiheit zu entscheiden, wann wir Hilfe haben möchten und wann nicht.

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